Musterdepot s broker

Ausgefüllte Formulare werden entgegen der Autorisierung nach Gutdünken der Mitarbeiter zum Schaden des Kunden ausgeführt. Trotz ungerechtfertigter Aktienverluste für den Kunden weigert sich sbrokers dann auch noch den Fehler in ihren Systemen zu korrigieren. Zudem desolates, langwieriges und widersprüchliches Antwortverhalten und scheinbar katastrophale Systemlandschaften. Von diesem Broker sollte man die Finger lassen! Mir wurde im Jahr 2006 auch ein `kostenloses Depot Konto` von der Sparkasse Witten angepriesen, da es kostenlos ist. (Vorsicht nur zwei Jahre, danach werden Gebühren fällig). Ich habe es nie genutzt, mich nie eingelockt, mich sogar über die Spam E- Mails in Wiesbaden beschwert. Nun kam die Zahlungsaufforderung 187,45 € für 0 erhaltene Leistung! Nach telefonischem Vergleich 90,00€. Fazit. Hier verdient man anscheinend mit Vertragsabschlüssen, und nicht mit Börsenhandel. Vergleich macht reich! Ich werde mein seit über 30 Jahren bestehendes Sparkassenkonto für die nette Empfehlung von s-broker kündigen. In den sozialen Medien ist der S Broker mit einem Facebook-Auftritt, einem Twitter- und einem Youtube-Kanal vertreten. Facebook: www.facebook.com/sparkassenbroker Twitter: twitter.com/s_broker Youtube: www.youtube.com/user/sbroker Wie bei allen Online-Brokern geben auch S Broker-Kunden ihre Orders mehrheitlich über das Internet auf.

Das Online-Login erreichen Anleger unter der URL depot.sbroker.de. Beim Zugang setzt der S Broker beim Login auf die Kundennummer und eine vom Kunden gewählte PIN, bei Transaktionen auf das iTAN-Verfahren (eine Liste mit Transaktionsnummern, die den Kunden per Post zur Verfügung gestellt werden). Die iTAN kann auch mobil in Kombination mit der S Broker-App genutzt werden. Die Sicherheit des iTAN-Verfahrens wird nach Angaben von S Broker dadurch erhöht, dass Gelder nur auf ein einziges hinterlegtes Konto, das Referenzkonto, transferiert werden können. So werden Schadensfälle durch Überweisungen auf kundenfremde Konten nach Aussage von S Broker größtmöglich ausgeschlossen. Die Bewertungen führen nur zum Kopfschütteln. Leute die keine Ahnung haben, sollten von Bank-/Depotgeschäften wegbleiben. Ihr seit selbst Schuld für eure Kosten (siehe folgende Erläuterung).

Jeder der ein Konto eröffnet, egal ob selbst oder durch einen Dritten, sollte sich stets die damit verbundenen Vertragsbedingungen anschauen. Nichts läuft ohne Vertrag, insbesondere bei Banken-/Depotgeschäften. Wer dies nicht macht, ist selbst Schuld, wenn er eine Rechnung bekommt. S-Broker hat zunächst mal wenig mit der klassischen Sparkasse zu tun, wie auch eine Sparkasse in München nicht viel mit einer Sparkasse in Köln oder Hamburg zu tun hat. Außer ein Verbund. S-Broker weist auf der Internetseite, in ihren Verträgen etc. ausdrücklich auf die Kosten des Depots hin, wenn man inaktiv ist oder keinen Betrag von 10.000 € auf dem Depot hat. Wer das überliest, ist selber Schuld. Und solche Bedingungen haben nicht nur S-Broker. Ich persönlich habe nie einen Cent oder eine Rechnung erhalten, weil ich es das Konto nutze. Wenn ich es nicht nutzen würde, würde ich es kündigen. Es reicht hierzu ein einfacher Brief an s-broker aus, Angaben zu Gründen braucht es keine.

Bei der Depoteröffnung muss ich mich auch an s-broker wenden und nicht irgendwo anders hin. Andere Banken etc. die das anbieten für euch dort ein Depot zu eröffnen, machen dies nur mit eurer Unterschrift. Wenn ihr das nicht gelesen habt, was ihr unterschreibt, selbst Schuld. Hat der Berater euch die Unterlagen nicht gezeigt, ist dieser ziemlich schlecht und man könnte dagegen vorgehen. Allerdings kann sich jeder per Internet auf sbroker.de informieren.